berufliche Veränderung

Zum Jahreswechsel streben wieder mehr Fach- und Führungskräfte eine grosse berufliche Veränderung an. Seit Dezember 2006 wird der Jobware-Karriereindex erhoben. Er bildet die Bereitschaft der Fach- und Führungskräfte zum Jobwechsel ab. Aktuell liegt der Jobware-Karriereindex mit 15 Punkten über dem Wert des 3. Quartals 2007 sowie über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Dies ist das Ergebnis der fünften Forsa-Repräsentativbefragung unter mehr als 2.500 Deutschen im Auftrag des Karriere-Portals Jobware (www.jobware.de).


Damit reagieren deutsche Fach- und Führungskräfte auf die positive Konjunkturentwicklung und den Nachfrageüberhang. Weibliche Fach- und Führungskräfte zeigen sich deutlich mobiler als ihre männlichen Kollegen. Während jede zehnte Frau den Job wechseln will, ist es nur jeder 15te Mann. Solche Jobs gibt es zum Beispiel in Warnemünde.

Vielleicht bestätigt dies die These von Thomas Sowell, Professor des Hoover Instituts an der Stanford Universität (USA), dass Frauen im Berufsleben das männliche Geschlecht bereits weit hinter sich gelassen haben. Schließlich verdienen laut Sowell („Economic Facts and Fallacies”, 2008) unverheiratete, kinderlose Frauen mit akademischer Ausbildung in Amerika durchschnittlich $7.000 pro Jahr mehr als Männer in vergleichbarer Lebenssituation.

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17.1.08 09:59

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